DERZEIT VERFÜGBAR
Gemeindebürger helfen Gemeindebürgern.
Schnell und unbürokratisch dank Smart Contracts.
Projektvorstellung
Was ist der Gemeindefonds?
Der Gemeindefonds ist ein gemeinschaftlicher Notgroschen – von und für Gemeindebürger. Alles läuft fair, transparent und ohne Umweg über Banken oder Bürokratie ab. Jeder kann online einsehen, wie viel Geld sich gerade im Fonds befindet, wie viele Einzahlungen und Rückzahlungen es gab und wann wie viel ausgeliehen wurde. Da es sich um ein Pilotprojekt handelt, realisieren wir die Gemeindefonds für die Gemeinden kostenlos.
- Einfache Anwendung trotz höchster Sicherheitsstandards
- Voll automatisiert durch Smart Contracts
- Das ausleihen von Geld ist rund um die Uhr an 365 Tagen möglich
- Auszahlung binnen weniger Minuten möglich
Wer kann daran teilnehmen?
Jeder Bürgermeister oder jedes Gemeinderatmitglied einer österreichischen Gemeinde kann sich bei uns melden. Da es sich hierbei um ein Pilotprojekt handelt, würden wir kleinere Gemeinden anfänglich bevorzugen. Anschließend könnten die gewonnenen Erkenntnisse und Arbeitsabläufe auf größere Gemeinden angewendet werden.
- Bekunden Sie Ihr Interesse mit einer Nachricht an uns
- Wir vereinbaren einen Termin zum Besprechen des Pilotprojekts
- Der Bürgermeister informiert die Gemeindebürger über das Pilotprojekt
- Seien sie jene Gemeinde, für die die Zukunft bereits jetzt beginnt
Umsetzungsphase
In der Umsetzungsphase erstellen wir einen Smart Contract, der exakt auf die jeweilige Gemeinde zugeschnitten ist. Dieser Smart Contract wird nicht mit anderen Gemeinden geteilt. Alle teilnehmenden Gemeinden nutzen eine gemeinsame App/Webseite, die die Kommunikation mit dem jeweiligen Smart Contract ermöglicht. Um niemanden auszuschließen, wird auf die Einfachheit der Anwendung großer Wert gelegt.
- Wir implementieren die Parameter, die in der FAQ-Sektion näher erläutert werden
- Jede Gemeinde erhält einen eigenen, individuellen Smart Contract
- Das Projekt wird von handverlesenen Profis begleitet
- Unsere Smart Contracts werden üblicherweise in der Industrie eingesetzt
Ausgabe der Zugangsschlüssel
Interessierte Gemeindebürger können ihren Zugangsschlüssel persönlich bei der Gemeinde abholen oder gegebenenfalls online beantragen. Aus Sicherheitsgründen müssen die Personalien überprüft werden, da nur die Bürger der teilnehmenden Gemeinden berechtigt sind, Geld aus dem Gemeindefonds auszuleihen. Wer nur in den Gemeindefonds einzahlen möchte, kann dies auch mit einem selbst generierten Zugangsschlüssel tun.
- Fokus auf einfache Bedienbarkeit für alle Nutzergruppen
- Der Gemeindefonds prüft nicht die Kreditwürdigkeit der Gemeindebürger
- Das Ausleihen von Geld ist nur mit einem autorisierten Zugangsschlüssel möglich
- Beteiligen Sie sich aktiv an diesem Pilotprojekt und bringen Sie Ihre Ideen ein
Launch
Jedes erfolgreiche Projekt endet eines Tages. Das Pilotprojekt endet, sobald das gesamte System für die Gemeindebürger vollumfänglich nutzbar ist. Durch die Blockchain-Technologie wird der erstellte Smart Contract den Gemeindebürgern über Jahrzehnte hinweg zur Verfügung stehen und hoffentlich vielen Gemeindebürgern helfen.
- Zinsenlose Darlehen für Gemeindebürger
- Flexible Rückzahlung
- Mit einem kleinen Beitrag kann bereits viel bewirkt werden
- Vorbildmodell für andere Gemeinden und vielleicht sogar Städte
Häufig gestellte Fragen
Warum wird dieses Projekt gratis angeboten? Handelt es sich dabei um einen Scam?
Nein, es ist ein Pilotprojekt. Die Gemeinden, die im Jahr 2026 Interesse an einer Implementierung zeigen, erhalten die Anwendung kostenlos. Für uns ist dieses Projekt ein Spin-off und dient vorrangig als Ideengeber und um Feedback von den Anwendern zu erhalten.
Wer betreut das System wenn das Projekt fertig gestellt ist?
Da der Gemeindefonds über Smart Contracts erstellt wird, ist eine weitere Betreuung nur in sehr geringem Ausmaß notwendig. Smart Contracts sind unveränderlich und laufen auf Tausenden von Servern. Eine klassische Betreuung, wie etwa laufende und kostspielige Serverwartungen, ist nicht erforderlich.
Ist es nicht riskant, den Gemeindefonds mit Kryptowährung zu realisieren?
Smart Contracts und Kryptowährungen gewinnen zunehmend an Bedeutung und sind aus unserer Sicht zukunftsweisend. In diesem Projekt kämen Stablecoins zum Einsatz, die weitgehend 1:1 an den US-Dollar gekoppelt sind. Die Teilnahme ist freiwillig – niemand wird dazu verpflichtet. Falls der Smart Contract keine Rückzahlungsfunktion hat, gilt die Einzahlung als einmalige Spende.
Kann man den Gemeindefont auch ohne Kryptowährung realisieren?
Ja, es wäre möglich, Smart Contracts zu verwenden, die klassische Banküberweisungen auslösen. Dafür müsste jedoch eine Bank gefunden werden, die die erforderliche Kommunikationsschnittstelle bereitstellt.
Steht das Projektteam nach Fertigstellung weiterhin für Fragen und Anliegen zur Verfügung?
Selbstverständlich, für uns ist es sehr wichtig zu sehen, wie die Gemeindebürger mit der Anwendung zurecht kommen und wo Verbesserungen notwendig sind.
Was passiert, wenn sich ein Gemeindebürger Geld ausleiht und nicht zurück zahlt?
Man könnte im Smart Contract eine Abstimmung vorsehen. Die Gemeindebürger stimmen ab, was passieren soll.
Können sich Gemeindebürger das Geld anonym ausleihen?
Theoretisch wäre es möglich, dass jemand innerhalb einer Gemeinde das Geld anonym ausleiht. Ob das erwünscht ist, muss die Gemeinde entscheiden. Wir richten uns nach der Entscheidung der Gemeinde.
Können Gemeindebürger, die Geld zur Verfügung stellen, einen Gewinn erzielen?
Nein, das System ist nicht dafür gedacht, dass Gemeindebürger damit Geld verdienen. Es soll vielmehr dazu dienen, anderen Gemeindebürgern schnell und unbürokratisch zu helfen. Ein Zinssystem ist im Smart Contract nicht vorgesehen.
Können Gemeindebürger, die Geld in den Gemeindefonds eingezahlt haben, dass Geld wieder zurück bekommen?
Es wäre möglich, diese Funktionalität im Smart Contract zu implementieren. Da wir jedoch davon ausgehen, dass sich Gemeindebürger nur mit geringen Beträgen beteiligen, erscheint eine Rückzahlungsfunktionalität entbehrlich. Die Einzahlung in den Gemeindefonds ist als Spende und nicht als Investition zu betrachten.
Was war der Auslöser dieser Projektidee?
Während eines unserer Auslandsaufenthalte haben wir ein interessantes System kennengelernt: Bürger einer Gemeinde zahlen freiwillig in eine Kasse ein, und jene, die kurzfristig Geld benötigen, können sich dieses zinslos ausleihen. Wir wollen dieses System mittels Smart Contracts, einer dazugehörigen App/Webseite und Kryptowährung auf die nächste Stufe heben.
Wie wird diese Projektidee in der Gesellschaft aufgenommen?
Nahezu alle begrüßen diese Idee. Ein Bürgermeister, der dieses Projekt in seiner Gemeinde realisiert, würde vermutlich als zukunftsorientiert wahrgenommen werden und viele Sympathiepunkte bei den Gemeindebürgern gewinnen.
Was passiert, wenn sich ein Gemeindebürger das gesamte Geld ausleiht, das sich im Gemeindefonds befindet?
Dieser Fall wird nicht eintreten, da wir im Smart Contract eine Limitierung einbauen. Der Gemeindefonds ist nicht dafür gedacht, große Anschaffungen kostenlos zu finanzieren. Vielmehr soll er kurzfristig und innerhalb weniger Minuten Gemeindebürgern in einer Notlage helfen. Befinden sich zum Beispiel 20.000 Euro im Gemeindefonds, kann sich ein Gemeindebürger nur einen bestimmten Betrag ausleihen. Ob dieser Betrag auf 1.000 Euro, 2.000 Euro oder auf einen prozentualen Anteil des Gemeindefonds begrenzt wird, entscheidet die Gemeinde im Vorfeld.
Was passiert, wenn sich ein Gemeindebürger 1.000 Euro in Kryptowährung ausleiht und sich der Wert der Kryptowährung in der Zwischenzeit verzehnfacht? Muss er dann 1.000 Euro oder 10.000 Euro zurückzahlen?
Es wird keine Kryptowährung verwendet, die extremen Kursschwankungen unterliegt. Zum Einsatz käme eine anerkannte Stablecoin, die dem US-Dollar-Kurs weitgehend 1:1 folgt.
Kann ein Gemeindebürger das ausgeliehene Geld in Raten zurückzahlen?
Das Geld muss bis zu einem bestimmten Zeitpunkt zurückgezahlt werden. Ob der Gemeindebürger in Raten oder den Gesamtbetrag am letzten Tag zurückzahlt, bleibt ihm überlassen.
Können sich engagierte Gemeindebürger an uns wenden, wenn die offiziell gewählten Vertreter kein Interesse an diesem Projekt zeigen?
Grundsätzlich wäre es uns sehr recht, wenn die Initiative vom Bürgermeister bzw. Gemeinderat einer Gemeinde ausgeht. Sollte es jedoch eine Gemeinde geben, in der die offiziell gewählten Vertreter kein Interesse zeigen, die Gemeindebürger aber ein solches System wünschen, kann sich ein Sprecher der Gemeinde gerne an uns wenden. In diesem Fall müssten wir aus Sicherheitsgründen verschiedene Maßnahmen wie etwa eine Identitätsfeststellung und eine Meldeauskunft durchführen. Als Cybersecurity-Spezialisten wissen wir nur zu gut, wie professionell Cyberkriminelle vorgehen.